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Neues Grün für das Günzburger Waldbad

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Fielmann spendet dem Waldbad 10 Bäume

Das Waldbad in Günzburg liegt eingebettet im Donauwald und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 50.000 m². Das Gelände ist geprägt von altem Baumbestand, überwiegend Eschen, der typischen Baumart im Donauwald. Eine Krankheit, das Eschtriebspitzensterben, setzt den Bäumen stark zu, sodass aus Sicherheitsgründen immer wieder Bäume gefällt werden müssen. Auch der große Sturm vor sechs Jahren hat viele Lücken gerissen, die bis heute noch sichtbar sind. Im Jahr 2012 fielen rund 90 Bäume einem Orkan zum Opfer. Daher unterstützt Fielmann die Stadtwerke Günzburg gerne und spendet dem Waldbad 10 Bäume für Ersatzpflanzungen Im Wert von rund € 3500,–. Am Mittwoch, 14. November übergaben Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Stadtwerke-Vorstand Johann Stelzle und der Leiter der örtlichen Fielmann-Niederlassung, Simon Wagner, die Bäume dem Waldbad. Simon Wagner sagt: „Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Und so hoffe ich, dass noch viele Besucherinnen und Besucher daran Freude haben werden.“ Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Stadtwerke-Vorstand Johann Stelzle freuten sich über das Engagement der Firma Fielmann. „Das Waldbad ist Günzburgs Kulteinrichtung für die Freizeitgestaltung, bietet seit über fünfzig Jahren Erholung und ist Treffpunkt für Jung und Alt. Ich freue mich über das Engagement der Firma Fielmann, dies kommt den künftigen Generationen zu Gute“ so OB Jauernig. Und Stadtwerke-Vorstand Stelzle ergänzt: „Wir müssen in den kommenden Jahren ständig Ersatzbäume pflanzen und sind froh über jede Baumspende, die unser Waldbad erhält“.

Die Freibadsaison in Günzburg ist natürlich schon lange vorbei, der November ist vor dem ersten Frost die optimale Pflanzzeit für neue Bäume. Bei dem neuen Grün handelt es sich unter anderem um Sommerlinden, Spitzahorn und Rotbuche. Die verschiedenen Arten sorgen für ökologische Abwechslung auf dem Gelände und sind zukünftig willkommene Schattenspender auf der Liegewiese. Die neuen Bäume bieten darüber hinaus eine optische Abwechslung, die Blätter der Rotbuche verfärben sich im Laufe der Jahreszeiten, sorgen somit für interessante Farbtupfer auf dem Gelände.

Wie in Günzburg engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umwelt- und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als 1,5 Millionen Bäume und Sträucher. Augenoptikermeister Simon Wagner: „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in unsere Zukunft.“

Baumspende Fielmann

Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, der Leiter der Fielmann Niederlassung Günzburg, Simon Wagner und Stadtwerke Vorstand Johann Stelzle freuten sich über die Baumspenden der Firma Fielmann für das Günzburger Waldbad.

 

Der große Wassercheck

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Hohe Trinkwasserqualität in Günzburg
Stadtwerke Günzburg testen Trinkwasser aus dem Hahn regelmäßig

Trinkwasser aus dem Hahn hat in Günzburg eine anerkannt hohe Qualität. Es kann bedenkenlos getrunken werden, da es den strengen Anforderungen der deutschen Trinkwasserverordnung entspricht. Wir lassen unser Wasser regelmäßig von einem anerkannten, zertifizierten Labor untersuchen und stehen den Kunden zu allen aktuellen Fragen der Wasserqualität zur Verfügung.
Das sehr hohe Trinkwasserqualitäts-Niveau in Deutschland wird auch durch die staatlichen Behörden bestätigt: Dies zeigen die offiziellen Berichte von Umweltbundesamt und Bundesgesundheitsministerium. Sie vergeben regelmäßig die Note gut bis sehr gut für das Trinkwasser aus dem Hahn. Die hohen Investitionen für Wasserversorgungsanlagen, Netze und für den Trinkwasser-Ressourcenschutz tragen zu diesem Erfolg maßgeblich bei. „Trinkwasser ist und bleibt ein sicheres und qualitativ hochwertiges Lebensmittel. Kaum ein anderes Lebensmittel wird so streng überwacht wie Trinkwasser aus dem Hahn“, betont Johann Stelzle, Vorstand der Stadtwerke Günzburg.
Die deutsche Trinkwasser-Verordnung gehört zu den strengsten Regelwerken weltweit. Die Festlegung, auf welche Stoffe das Trinkwasser gemäß dieser Verordnung regelmäßig getestet werden muss, ist Ergebnis eines intensiven Forschungs- und Diskussionsprozesses der staatlichen Behörden, die dabei auf neueste medizinische Erkenntnisse und wissenschaftlichen Sachverstand zurückgreifen. Gemeinsam mit den Wasserversorgern beobachten Umweltbundesamt, Gesundheitsämter und wissenschaftliche Institute kontinuierlich die Entwicklungen im Bereich der Gewässerqualität sowie der Trinkwasserqualität.
Das Umweltbundesamt hat Arzneimittelspuren, die vereinzelt in deutschen Trinkwässern gefunden werden, nicht als Gesundheitsgefahr für den Menschen bewertet – auch wenn sie grundsätzlich unerwünscht sind. Spuren von Arzneimitteln und ihren Abbauprodukten gelangen durch die Ausscheidung unseres Körpers und durch nicht ordnungsgemäß über die Toilette oder Spüle entsorgte Medikamente in den natürlichen Wasserkreislauf. Jeder Einzelne kann hier zur Vorbeugung beitragen, indem er insgesamt kritischer und maßvoller mit Arzneimitteln umgeht und unverbrauchte Tabletten und flüssige Arzneimittel umweltverträglich in der Apotheke oder den Müll entsorgt.
„Die Kläranlage in Günzburg und auch in ganz Deutschland sind auf einem technisch hervorragenden Stand. Allerdings können sie nicht alle Inhaltsstoffe von Medikamenten aus dem Abwasser filtern. Die dafür notwendige Nachrüstung der Anlagen wäre sehr aufwendig und sehr teuer. Einige Wirkstoffe von Medikamenten wurden in den letzten Jahren in Oberflächengewässern wie Bächen, Flüssen oder Seen festgestellt. Für den Menschen sind diese Rückstände nach bisherigen Erkenntnissen aufgrund der minimalen Konzentrationen nicht gefährlich. Damit das auch in Zukunft so bleibt, sollten wir gemeinsam alles tun, um die Belastung des Wasserkreislaufs so gering wie möglich zu halten. Jede Tablette und jeder Tropfen Arznei, die nicht in die Toilette, in den Ausguss und damit ins Abwasser gelangen, entlasten unsere Gewässer“, erläutert Stelzle.
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