Category Archives: Wasser

Schaubild Trinkwasser

Tag der Daseinsvorsorge

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Der Tag der Daseinsvorsorge findet jedes Jahr am 23. Juni statt. Deutschlandweit zeigen kommunale Unternehmen an diesem Tag ihre Leistungen der Daseinsvorsorge – von Energie- und Wasserversorgung, über Abwasserentsorgung bis hin zu E-Tankstellen.

International ist der Tag als “Public Service Day” bekannt und wird von den Vereinten Nationen ausgerufen. Der Tag der Daseinsvorsorge wird vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) koordiniert.

Die Arbeit der Stadtwerke werden leider allzu oft als selbstverständlich wahrgenommen. Doch die Versorgung mit Wasser und die Entsorgung von Abwässern sowie der Betrieb von Bädern erfordert gerade in diesen Zeiten enorme Anstrengungen.

Diese Aufgaben stehen unter Druck und der Druck wächst. Wir wollen am heutigen Tag der Daseinsvorsorge auf den Erst der Lage aufmerksam machen und ins Bewusstsein rufen, dass auch Daseinsvorsorge mehr Anstrengungen bedarf.

Kommunale Unternehmen sind auch systemrelevant.

Schaubild 1 Kubikmeter Wasser

Schaubild Klimaschutz Synergien

Trinkwasserbrunnen Wätteplatz wieder in Betrieb

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Der Trinkwasserbrunnen am Wätteplatz ist nach zwei Jahren Pause wieder in Betrieb.

Pünktlich zum Beginn der Sommermonate lädt der Trinkwasserbrunnen am Wätteplatz wieder dazu ein, sich an heißen Tagen mit einem Schluck kühlen Wasser zu erfrischen. Auf Knopfdruck kann jeder seinen Durst löschen. Wassermeister Christian Eisele und Stadtwerke-Vorstand Lothar Böck haben das Angebot der Stadtwerke Günzburg getestet und können dies jedem weiterempfehlen.

Trinkwasserbrunnen Wätteplatz

 

Weltwassertag 2022 am 22.03.2022

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werk ii brunnen ii neubohrung 011

Die Stadtwerke Günzburg informieren zum jährlichen Weltwassertag

Unser Grundwasser: Der unsichtbare Schatz

Mit dem jährlichen Weltwassertag am 22. März erinnern die Stadtwerke Günzburg an die große Bedeutung des Wassers. Es wird dadurch auf die Vorzüge, aber gleichzeitig auch auf die zu bewältigenden Herausforderungen rund um das Thema Wasser aufmerksam gemacht. Dieses Jahr steht der Tag unter dem Leitsatz „Unser Grundwasser: Der unsichtbare Schatz“.

„Sauberes Trinkwasser ist für uns alle normal und gehört längst zum Alltag: Wir drehen den Wasserhahn auf und schon haben wir bestes Trinkwasser zur Verfügung. Dies sollten wir mit Blick auf die Zukunft gemeinsam zu schätzen wissen, denn Trinkwasser ist unverzichtbar für alle Lebensbereiche“, erläutert Lothar Böck, Vorstand der Stadtwerke Günzburg.

Durch die Corona-Pandemie und die verheerende Flutkatastrophe im  Sommer 2021 in Teilen von Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz wurde die Bedeutung einer reibungslos funktionierenden und jederzeit verlässlichen Daseinsvorsorge der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung wieder eindrucksvoll ins allgemeine öffentliche Bewusstsein gerückt und zudem verdeutlicht, warum wir diesen unsichtbaren Schatz – das Grundwasser – schützen und wahren müssen, damit wir uns auch künftig darauf verlassen können.

Die Stadtwerke Günzburg sorgen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jeden Tag aufs Neue dafür, dass unser Trinkwasser in geforderter Qualität und Menge zu jeder Tages- und Nachtzeit in Günzburg und den außerhalb des Stadtgebietes angeschlossenen Gemeinden zur Verfügung steht. Derzeit beträgt die jährliche Abgabemenge der Stadtwerke insgesamt ca. 2,5 Millionen m³ Wasser. Pro Kopf liegt der Tagesbedarf an Trinkwasser deutschlandweit bei ungefähr 127 Litern.

Überwiegend stammt das Grundwasser aus Regenwasser, welches durch den Boden und dabei  durch sog. Grundwasserleiter sickert. Dies sind verschiedene Gesteinskörper, bzw. Bodenschichten, durch welche das Wasser fließen kann. Etwa 74 % des Trinkwassers in Deutschland stammt aus Grundwasser. Dieses weiterhin ausreichend zu schützen und zu bewahren muss deshalb unter vielerlei Gesichtspunkten mehr denn je im Fokus aller stehen, denn als wichtigste Trinkwasserressource in Deutschland stellt es ein sehr kostbares und unverzichtbares Gut für die Menschheit dar. Zunehmend ist es allerdings verschiedenen Belastungen ausgesetzt, sei es durch den Klimawandel, menschliches Handeln oder industrielle Prozesse. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass der Schutz von Grundwasser- und somit auch Trinkwasserressourcen künftig weiter gefördert und ausgebaut wird.

 Zukunft des Wassers

Böck äußerst sich zudem hinsichtlich der Zukunftsausrichtung der Wasserwirtschaft: „Gerade an Systemen und Infrastrukturen der Wasserwirtschaft müssen im Laufe der Zeit immer wieder Anpassungen vorgenommen werden. Dazu gehören u. a. die örtlichen Wasserleitungsnetze, aber auch die zugehörigen Abwasserkanäle und Kanalisationen. Hier braucht es Sorgfalt und gute Pflege, um die für Generationen gebaute Netzstruktur in stets einwandfreiem Zustand zu halten und darüber hinaus Sanierungsmaßnahmen durchzuführen. Erforderlich sind fortlaufend hohe Investitionen, auch wenn beim Leitungs- und Kanalnetz der Verschleiß oftmals nicht sofort sichtbar wird. Zusätzlich steigern der Klimawandel und die Demografie die Kosten für solch notwendige Investitionen. Mit immer mehr werdenden Trockenperioden stellt sich immer öfter die Frage, wie die Systeme für die Sicherung der Trinkwasserversorgung und für die Bewältigung von Starkregenereignissen gewappnet werden können. Auch der Mangel an geeigneten Baufirmen und Fachkräften birgt eine weitere Herausforderung, die gestellten Anforderungen in Zukunft zu erfüllen und allen Ansprüchen gerecht zu werden.“

Wie vor einigen Wochen in der GZ berichtet, nehmen die Stadtwerke in den nächsten Jahren zu diesen Aufgabenstellungen umfangreiche Weichenstellungen vor, um die Wasserversorgung Günzburgs für die kommenden zwei Jahrzehnte zu rüsten.  Die Sicherung der Wasserschutzgebiete vor Einträgen stellt dabei eine der wichtigsten Aufgaben dar. „Dies muss uns allen ins Bewusstsein gelangen“, so Böck. „Wir brauchen hier ein breites Verständnis von Gesellschaft, Wirtschaft, Landwirtschaft, Umweltverbänden und jedem Einzelnen, um diese Interessen zu sichern und diesen unsichtbaren Schatz für unsere künftigen Generationen zu wahren.“

 

Wasserleitungs – ,Kanal – und Straßenbau in der St.-Blasius-Straße in Leinheim

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Die Stadtwerke Günzburg müssen die bestehende, mehr als 50 Jahre alte Wasserleitung und den Mischwasserkanal in der St.-Blasius-Straße dringend erneuern. Mehrere Rohrbrüche in den vergangenen Jahren machen diese Maßnahme erforderlich. Der Straßenbelag, die Gehwege, Straßenentwässerung und die Straßenbeleuchtung werden von der Stadt Günzburg im Ausbaubereich ebenfalls erneuert.

Der Beginn der Arbeiten ist in der Woche vom 7. März vorgesehen. Hierfür muss die St.-Blasius-Straße von der St.-Blasius-Straße 25 bis zur Einmündung Deffinger Weg für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Es sind nur bestimmte Bereiche abschnittsweise gesperrt, so dass der Anliegerverkehr jeweils von beiden Richtungen bis zur Baustelle aufrechterhalten werden kann. Die Grundstücke sind, mit zeitweisen Einschränkungen, anfahrbar.  Die Einschränkungen werden auf der Baustelle jeweils mit den Anliegern abgesprochen. Die Straßenbauarbeiten der Stadt Günzburg folgen mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung. Aufgrund des Umfangs der Gesamtmaßnahme einschließlich der Erneuerung der Straßendecke, der Gehwege und der Straßenbeleuchtung werden die Arbeiten voraussichtlich bis 14.10.2022 andauern.

Der Durchgangsverkehr wird dementsprechend umgeleitet. Stadt und Stadtwerke Günzburg bitten bei den Anliegern um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

 

Weichenstellung für die Zukunft der Wasserversorgung in Günzburg

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Stadtwerke reagieren mit Bestandsanalyse, Zukunftsprognose und Investitionen auf
den Bevölkerungszuwachs und gestiegenen Wasserbedarf in Günzburg
Für die meisten Menschen in Deutschland ist es selbstverständlich, mit der Öffnung
Ihres Wasserhahns in der Küche sofort auf sauberes Trinkwasser zurückgreifen zu
können. Dass dies nicht überall der Fall ist, belegen jüngste Beispiele aus einzelnen Gemeinden
im Landkreis Günzburg (die Günzburger Zeitung berichtete). Durch Verunreinigungen
war und ist es den Bürgerinnen und Bürgern dort oft über einen längeren Zeitraum hinweg
nicht möglich, sauberes Trinkwasser für den Gebrauch zu entnehmen. In der Großen
Kreisstadt kennt man diese Probleme bislang nicht. Damit dies auch für die kommenden
Jahre und Jahrzehnte so bleibt, haben Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, der zugleich
Verwaltungsratsvorsitzender der Stadtwerke ist, sowie deren Vorstand Lothar Böck das Ziel,
bereits heute die Weichen für die Zukunft zu stellen. Bei der jüngsten Verwaltungsratssitzung
des städtischen Kommunalunternehmens wurden die Stadtwerke ermächtigt, entsprechende
Planungsschritte einzuleiten und einschlägige Aufträge zu vergeben. Rund zehn Millionen
Euro Investitionsvolumen sollen damit einhergehen.
Die Stadt Günzburg erlebt in den zurückliegenden Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs
und einen steigenden Bedarf an Wasser, der auch durch die gewerbliche Entwicklung
auf dem Gemarkungsgebiet der Kreisstadt bedingt ist. Im Hinblick auf diese Entwicklung
sowie dem spürbaren Bevölkerungswachstum ist es nach Ansicht von Oberbürgermeister
Gerhard Jauernig jetzt erforderlich, die Kapazitäten rechtzeitig und vorausschauend an künftige
Bedarfe anzupassen. Da diese Anpassungen nicht von heute auf morgen realisiert werden
können, haben die Stadtwerke zusammen mit ihrem Verwaltungsratsvorsitzenden den
Blick in die Zukunft gerichtet und gemeinsam ein Konzept erarbeitet, das die Entwicklung der
Wasserversorgung in Günzburg in den nächsten 20 Jahren berücksichtigt. Dabei wurden
ausgehend von einer Bestandsanalyse entsprechende Zukunftsprognosen errechnet, die
auch die kontinuierliche Weiterentwicklung des Stadtgebietes beinhalten. Daraus, so der
Oberbürgermeister in einem Pressegespräch, ergeben sich künftige Wasserbedarfe, die mittels
entsprechender baulicher Maßnahmen bereitgestellt werden müssen. Es sei dabei auch
der Neubau einer nachhaltigen Brunnenanlage vorgesehen, welche voraussichtlich im Bereich
des Nauwaldes nördlich der Donau entstehen solle, ergänzt Gerhard Jauernig. In diesem
Zusammenhang wird das bestehende Wasserschutzgebiet überprüft und bei Bedarf
angepasst. Ein solches wasserrechtliches Verfahren ist laut Aussage des Vorstandes der
SWG, Lothar Böck, sehr vielschichtig. Dabei werden geologische, aber auch äußere Einflüsse,
zum Beispiel durch Dritte, auf das Gebiet untersucht. Klimatische Veränderungen durch
Starkregenereignisse oder längere Trockenperioden spielen dabei ebenso eine Rolle.
Grundsätzlich sieht die gesetzliche Grundlage dabei eine Vorrangigkeit von Wasserschutzgebieten
zur Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser und anderen Nutzungen vor.
Um die Trinkwasserversorgung Günzburgs für die kommenden Jahrzehnte neu auszurichten,
stehen laut Lothar Böck zudem Investitionen für die Anbindung eines neuen Brunnens
an die Aufbereitungstechnik sowie die Anpassung derselben an. In einem weiteren Schritt
müssen sodann die Hochbehälterkapazitäten um eine weitere Speicheranlage von rund
5.000 m³ (bisherige Speicherkapazität 7.000 m³) erweitert werden. Die Speicherkapazitäten
orientieren sich an den Höchsttagesbedarfen zu Spitzenzeiten.
Wie Gerhard Jauernig in einem Pressegespräch weiter ausführt, können die jeweils erforderlichen
Maßnahmen immer nur schrittweise und unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes
erfolgen. Dies, so der Oberbürgermeister, zeigt die Notwendigkeit einer langfristigen
Strategie und eines abgestimmten Planungshorizontes auf. Das gesamte Investitionsvolumen
ist aus heutiger Sicht mit über zehn Millionen Euro angesetzt. Nicht eingerechnet sind
dabei die Baumaßnahmen im Leitungsnetz, die bereits heute bei jährlich bis zu rund 1,5 Millionen
Euro liegen.
„Zurzeit fördern die Stadtwerke durchschnittlich 2,5 Millionen Kubikmeter Frischwasser jährlich.
Diese Fördermengen aus den verschiedenen Grundwasserschichten müssen vom
Wasserwirtschaftsamt genehmigt werden. Gefördert wird aus unterschiedlichen, sogenannten
Grundwasserstockwerken aus Tiefen von 6 Metern, 80 Metern bis zu Tiefen von 260
Metern“, erläutert der Stadtwerke-Vorstand.
„Die Anlagen unseres Wasserwerkes befinden sich an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr in
Betrieb, um den Haushalten und Abnehmern jederzeit bestes Trinkwasser zur Verfügung
stellen zu können. Trinkwasser ist das Lebensmittel schlechthin und unterliegt höchsten
Qualitätskontrollen“, so Böck. Wie wichtig eine geordnete Trinkwasserversorgung für eine
Stadt ist, zeigt sich meistens erst dann, wenn im Zuge von Rohrbrüchen kurzfristig Ausfälle
entstehen. Damit diese so schnell als möglich behoben werden können, sorgen zehn Mitarbeitende
des Wasserwerkes stets dafür, das umfangreiche Leitungsnetz und die vielen technischen
Anlagen zu warten, zu unterhalten und zu erneuern – auch wenn es zu Störungen in
der Nacht oder an Sonn- und Feiertagen kommt.
Die Stadtwerke Günzburg sind aktuell für die Versorgung des Stadtgebietes und aller sieben
Stadtteile verantwortlich. Dazu betreiben sie verteilt über das Stadtgebiet verschiedene
Brunnen, Aufbereitungs- und Drucksteigerungsanlagen sowie Hochbehälter. Das Leitungsnetz,
in dessen Unterhalt laut dem Oberbürgermeister seit vielen Jahren regelmäßig viel
Geld investiert wird, versorgt ca. 5.500 Grundstücke. Neben Privathaushalten sowie Gewerbe-
und Industrieunternehmen werden auch öffentliche Versorgungseinrichtungen beliefert.
Zudem erhalten verschiedene Umlandgemeinden Wasserlieferungen aus dem Stadtgebiet.
„Diskussionen über die Liberalisierung oder gar Privatisierung von Wasserversorgungsunternehmen
zugunsten privatwirtschaftlicher Interessen, wie sie in den vergangenen Jahren immer
wieder aufgeflammt sind oder im europäischen Ausland zu beobachten waren, haben in
unserer Gesellschaft nichts zu suchen. Die Trinkwasserversorgung muss daher auch in Zukunft
als Einrichtung der öffentlichen Daseinsvorsorge in kommunaler Hand bleiben“, betonen
Oberbürgermeister Jauernig und Stadtwerke-Vorstand Böck.
„Um die Bürgerinnen und Bürger, unsere Kunden, auch über das Jahr 2040 hinaus zu top
Konditionen und in bester Qualität mit dem Lebensmittel Wasser zu beliefern, werden wir mit
der Bestandsanalyse, der Zukunftsprognose und den Baumaßnahmen in den kommenden
Jahren dafür sorgen, die größtmögliche Sicherheit für eine nachhaltige Wasserversorgung zu
schaffen“, so Vorstand Lothar Böck und Oberbürgermeister Gerhardt Jauernig übereinstimmend.

2022 01 13 Weichenstellung für die Zukunft der Wasserversorgung in Günzb.._
Bildunterschrift: Der Vorstand der Stadtwerke Lothar Böck und Verwaltungsratsvorsitzender
der SWG Gerhard Jauernig (v. l. n. r.) denken schon heute für Sie an morgen und präsentieren
im Trinkwasserbehälter im Birket ihre Pläne für die Zukunft der Wasserversorgung
in Günzburg.
Foto: Carmen Willer/Stadt Günzburg

Härteres Trinkwasser in Günzburg-Riedhausen

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Presseinformation der Landeswasserversorgung

Abgabe härteren Trinkwassers in Günzburg-Riedhausen zwischen 27. September und 01. Oktober 2021

Grund ist ein Probebetrieb der Notversorgungspumpe im Förderwerk Niederstotzingen

Stuttgart, 22.09.2021. Die Landeswasserversorgung wird in der Zeit vom 27.09.21 (11.00 Uhr) bis voraussichtlich 01.10.21 (08.00 Uhr) einen Probebetrieb der Notversorgungspumpe im Förderwerk Niederstotzingen durchführen. Infolgedessen wird sich im genannten Zeitraum in Günzburg-Riedhausen die Trinkwasserhärte auf über 14 Grad deutscher Härte (°dH) erhöhen. Ab voraussichtlich 01.10.21 wird wieder das weichere Trinkwasser fließen. Die Belieferung von Günzburg-Riedhausen mit Trinkwasser erfolgt auch während der Probe im Normalversorgungsbetrieb.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte telefonisch an Tobias Stämpfle von der Landeswasserversorgung: 07345 9638-2115.

Unter der Donau durch

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Parallel zur Donaubrücke an der B 16 läuft derzeit eine außergewöhnliche Baumaßnahme. Dort werden unter der Flußsohle der Donau im Bereich zwischen der Flußmeisterstelle und dem Auweg drei Versorgungsleitungen verlegt. Die Stadtwerke Günzburg sowie die Strom- und Gasnetzgesellschaften Günzburg mit ihren Pächtern LEW Verteilnetz GmbH und erdgas schwaben gmbh haben sich hier zusammengeschlossen und bündeln drei Einzelmaßnahmen zu einer Gemeinschaftsaktion. Dadurch entstehen Synergien, die sich letztlich auch in den Baupreisen bemerkbar machen, äußert sich auch Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig.

Die Stadtwerke bauen eine neue Wasserleitung DN 300 als Ersatz einer alten Leitung auf der Ostseite der Donaubrücke, erläutert Lothar Böck, Vorstand der Stadtwerke Günzburg KU. Die Strom- und Gasnetzgesellschaften sichern durch zusätzliche Leitungen bzw. Leerohre für mittelfristig erforderliche Leitungen die Versorgung im Industriegebiet nördlich der Donau ab, informieren Thomas Miller von den Lechwerken und Martin Wosnitza von Erdgas Schwaben. Insgesamt wird dadurch die Versorgungsstruktur zwischen den Gebieten nördlich und südlich der Donau verstärkt.

Verlegt werden die Leitungen mittels des sogenannten Spülbohrverfahrens. „Zunächst werden diese einzeln unter der Donau durchgespült, danach erfolgen die entsprechenden Einbindungen in das vorhandene Leitungsnetz und der Einzug des Medienrohres der Stromnetzgesellschaft Günzburg“, so Alexander Heidel von der ausführenden Baufirma.

Der Anliegerverkehr für den Auweg wird dabei so geregelt, dass eine halbseitige Befahrbarkeit auf Höhe der Baumaßnahme möglich ist. Der Fahrradverkehr im Bereich der Flußmeisterstelle wird kleinräumig umgeleitet.

Nutzung der B 16 Sperrung

Im Zuge der B 16 Sperrung nutzen die Stadtwerke Günzburg in den nächsten Wochen zudem den Zeitraum, um im Bereich zwischen der Zufahrt Kläranlage und der Einmündung Auweg eine weitere Versorgungsleitung einzubauen. Der Anliegerverkehr in den Auweg sowie zur Kläranlage ist gewährleistet.

Donaudüker

Am Nordufer der Donau ankommendes, unter der Donau durchgespültes und durchgezogenes Wasserleitungsrohr DN 300. Auf dem Bild v. l. n. r.: Lothar Böck / Stadtwerke Günzburg, Alexander Heidel / ausführende Baufirma, Martin Wosnitza / Erdgas Schwaben, Thomas Miller / LEW. Bildquelle: Stadtwerke Günzburg KU

Wasserzählerablesung

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Wasserzählerablesung

Sehr geehrte Kunden, vielen Dank für die bereits an uns gemeldeten Zählerstände.

Sollten Sie uns den Zählerstand Ihres Wasserzählers noch nicht mitgeteilt haben, bitten wir darum dies bis zum 31.12.2020 den Stadtwerken zu melden.

Den Zählerstand können Sie mit den verteilten Postkarten, per E-Mail an wasser@stadtwerke-guenzburg.de oder über unsere Homepage www.stadtwerke-guenzburg.de übermitteln. Wichtig ist dabei die Angabe Ihres Namens, Anschrift und der Zählerstand.

Nicht gemeldete Zählerstände müssen von uns zum Stichtag 31.12.2020 geschätzt werden.

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Mitarbeit,

und wünschen Ihnen ein gesundes Weihnachtsfest!

Ihre Stadtwerke Günzburg

 

 

 

 

Erreichbarkeit der Stadtwerke

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Die Bundessregierung hat am 13. Dezember weiterreichende Schutzmaßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie beschlossen.

Aufgrund dessen sind die Stadtwerke vorerst bis zum 10. Januar 2021 nur noch telefonisch oder per Email erreichbar. Wir bitten Sie hierfür um Verständnis, dass wir persönliche Termine / Vorsprachen vorerst nicht mehr anbieten. Nutzen Sie bitte die jederzeit bestehende Möglichkeit des telefonischen oder E-Mailkontaktes. Auf diesem Wege stehen wir Ihnen nach wie vor jederzeit zur Verfügung.

Die Erreichbarkeit in dringenden Fällen wie z. B. Rohrbrüchen ist ebenfalls nach wie vor über unsere Bereitschaftsnummern gegeben:

Wasserwerk:                    0176/10149619

Kläranlage:                       0176/10149621

Die Verwaltung ist zu den bekannten Geschäftszeiten unter der Rufnummer 08221/36716 oder über die Mailadresse: info@stadtwerke-guenzburg.de zu erreichen.

In unser aller Interesse danken wir Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen alles Gute; bleiben Sie gesund!

Ihre Stadtwerke Günzburg KU