Monthly Archives: März 2020

Coronavirus – Eingeschränkte persönliche Erreichbarkeit der Verwaltung und der Außenstellen

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Aufgrund der derzeitigen Entwicklungen sind wir gehalten, entsprechende Regelungen hinsichtlich der persönlichen Erreichbarkeit zu treffen.

Um die Handlungsfähigkeit der Stadtwerke über die nächste Zeit hin gewährleisten zu können, ist die Verwaltung sowie das Wasserwerk als auch die Kläranlage nur noch telefonisch erreichbar.

Dies bedeutet auch, dass wir unsere Tätigkeiten auf das Notwendige beschränken und ggf. Termine verschieben müssen sowie einzelne Maßnahmen derzeit nicht durchführen können. 

Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis!

Die Erreichbarkeit in dringenden Fällen wie z. B. Rohrbrüchen ist nach wie vor gewährleistet. Hierfür stehen entsprechende Ansprechpartner über die Bereitschaftsnummern

Wasserwerk:   0176/10176919

Kläranlage:      0176/10149621

jederzeit zur Verfügung.

Die Verwaltung ist telefonisch über die Rufnummer 08221/36716 zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar.

Wir bitten um Verständnis, dass wir unser Verwaltungsgebäude geschlossen halten müssen. Persönliche Vorsprachen sind derzeit nicht vorgesehen. In dringenden Fällen, ist eine Abstimmung nach telefonischer Voranmeldung im Einzelfall möglich.

 

Weltwassertag 2020 am 22.03.2020

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Weltwassertag

Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der Weltkonferenz „Umwelt und Entwicklung“ 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 aufgrund einer Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen jährlich begangen. Der Weltwassertag am 22. März steht in diesem Jahr unter dem Motto “Wasser und Klimawandel“.

Hitze, Dürre, Sturm, Hagel, Starkregen und Überschwemmung – seit einiger Zeit vergeht kaum ein Jahr in Deutschland ohne extreme Wettereignisse. Die Klimaforschung prognostiziert aufgrund der Klimaänderung eine Zunahme solcher Ereignisse. Die kommunalen Trinkwasserversorger und Abwasserentsorger können bisher die Wetterextreme weitgehend so kompensieren, dass es nicht zu langfristigen Ver- und Entsorgungsausfällen kommt. Eine Verstetigung von Klimaextremen wird sich dauerhaft auf sämtliche Handlungsbereiche der kommunalen Wasserwirtschaft aus, vom Dargebot über die Verteilung bis zur Entwässerung auswirken.

Kommunale Ver- und Entsorger berücksichtigen bereits heute den Klimawandel bei ihren Planungen. Die Anpassung der Ver- und Entsorgungssysteme muss allerdings auf statistisch belastbaren Grundlagen beruhen, da die wasserwirtschaftliche Infrastruktur langfristig geplant und zugleich eines der größten kommunalen Anlagevermögen ist. Aufgrund der zu kurzen Beobachtungszeiträume, der natürlichen Klima-Variabilität und der noch unzureichenden flächendeckenden Erfassung kleinräumiger Ereignisse können die Klimaforscher derzeit noch keinen eindeutigen statischen Nachweis erbringen.

Der einfachste Durstlöscher ist noch immer das Trinkwasser aus der Leitung. Keine Transportwege, kein umständliches Tragen, keine leeren Flaschen und ein unschlagbar attraktiver Preis von durchschnittlich rund 0,2 Cent pro Liter. Leitungswasser hält jedem Vergleich stand, wie auch die letzten Testergebnisse von Stiftung Warentest (2019) zeigen.

Die Verbraucher sind übrigens mit ihrer Trinkwasserqualität sehr zufrieden und bewerten das Wasser aus dem Hahn mit sehr gut. Das belegen die letzten Ergebnisse der vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) unterstützten Langzeitstudie „Qualität und Image von Trinkwasser in Deutschland” (TWIS 2019).

Fast 93 Prozent der Befragten geben an, Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken. Mehr als zwei Drittel tun das ein- bis mehrmals täglich, über 83 Prozent trinken Leitungswasser zumindest ab und zu. Dabei bewerten sie die Qualität des Trinkwassers als „sehr gut“ bis „gut“ (84 Prozent). Über 90 Prozent schätzen es als „sauber und rein“ ein und geben an, es ohne Bedenken zu trinken.

https://tagdeswassers.vku.de/

https://www.youtube.com/watch?v=Rg_znUEkSpw.

Wasserleitungsbau in der Parkstraße in Günzburg

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Die Stadtwerke Günzburg erneuern in einem Teilbereich der Parkstraße die Wasserleitung, von der Einmündung in die Reisensburger Straße bis zur südlichen Einmündung der Beethovenstraße. Während der Bauarbeiten ist die Parkstraße zunächst  von der Einmündung Reisensburger Straße bis zur Einmündung Mozartring (Bereich Rotes Kreuz) gesperrt. Im späteren Verlauf der Bauarbeiten erfolgt dann die Sperrung bis zur Beethovenstraße. Die  Umleitung für den Verkehr ist ausgeschildert. Anlieger können von beiden Seiten bis auf den jeweiligen Arbeitsbereich an ihre Grundstücke heranfahren. Die Arbeiten beginnen am 09. März 2020 mit der Baustelleneinrichtung und dauern voraussichtlich bis 05. Juni 2020. Während dieser Zeit besteht im gesamten Baustellen- und Andienungsbereich ein beidseitiges Parkverbot. Die Bushaltestelle wird während dieser Zeit an die Reisensburger Straße verlegt.

Die Stadtwerke bitten um Verständnis für die Behinderungen und Unannehmlichkeiten während der Bauarbeiten und stehen bei Fragen gerne zur Verfügung.