Kanal- und Wasserleitungsbau in der Hauptstraße bzw. Ortseinfahrt Deffingen

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Die Stadtwerke Günzburg müssen den bestehenden Mischwasserkanal und die Wasserleitung in der Hauptstraße von Richtung B16 kommend verlängern. Der Straßenbelag und der Gehweg werden im Ausbaubereich erneuert. Der Beginn der Arbeiten ist für den 05.12.2022 vorgesehen. Hierfür muss die Hauptstraße in einem Teilbereich in der Ortseinfahrt halbseitig gesperrt werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 16.12.2022 andauern. Die Stadtwerke Günzburg bitten bei den Anliegern um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

Unsere aktuellen Wasserspartipps für Ihren Haushalt

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Schaubild 1 Kubikmeter Wasser

Beim Händewaschen/Duschen: Nutzen Sie einen Duschkopf mit verringerter Durchlaufmenge, achten Sie jedoch auf Qualität bzw. die Zertifizierung durch den DVGW. Lassen Sie das Wasser während des Einseifens auch nicht unnötig laufen.

 Am Wasserhahn: Achten Sie beim Austausch bzw. der Erneuerung der Armaturen auf den Einsatz von Einhandmischern oder Perlstrahlern bzw. setzen Sie hier Durchflussbegrenzer ein. Außerdem gilt es einen tropfenden Wasserhahn umgehend instand zu setzen bzw. zu erneuern. Ein über längere Zeit undichter Hahn führt zu massiv gesteigertem Wasserverbrauch (bis zu 45 Liter pro Tag).

An der Toilettenspülung: Spülkästen mit „Spartasten“ können bis zu 3 Liter Wasser pro Spülvorgang sparen – einfacher kann man kaum Wasser sparen. Auch hier gilt: eine laufende Toilettenspülung sollte so schnell  wie möglich repariert werden.

 Bei Elektrogeräten im Haushalt: Investieren Sie – wenn möglich – in eine neue energie- und wassersparende Wasch- und Spülmaschine bzw. achten Sie bei Ersatz der Geräte auf Effizienz. Das EU-Energielabel gibt anhand einer Skala ganz einfach und verständlich darüber Aufschluss.

 Übrigens: In Zukunft werden beim Zählertausch nur noch elektronische Wasserzähler eingesetzt, die in der Lage sind, einen undichten Wasserhahn oder eine laufende Toilettenspülung zu erkennen. Auf dem Display des Zählers erscheint dann ein Symbol in Form eines tropfenden Wasserhahns:

Leckage

 

 

Stadtwerke investieren in die Zukunft

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Der Verwaltungsrat der Stadtwerke Günzburg hat in seiner letzten Sitzung den Wirtschaftsplan für das kommende Jahr 2023 verabschiedet. Die Stadtwerke zeichnen unter anderem für die Sparten Wasser, Abwasser, Parken, das Waldbad wie auch für die neu entstehende Wärmesparte verantwortlich. Laut dem Werk sind umfangreiche Maßnahmen und Investitionen in die Infrastruktur der Stadt vorgesehen.

Im Bereich der Wasserver- und Abwasserentsorgung stehen im Bereich des Industriegebietes Donauried Maßnahmen an. Dabei werden bestehende, in die Jahre gekommene Leitungen erneuert, die zudem zur Sicherung der notwendigen Kapazitäten beitragen. Eine Abstimmung mit den betroffenen Anliegern und die Bekanntgabe der Bauzeiten wird rechtzeitig erfolgen, so Lothar Böck, Vorstand der Stadtwerke Günzburg. In den Stadtteilen Leinheim und Reisensburg, in der Günzburger Weststadt sowie im Auweg sind ebenfalls Leitungsbaumaßnahmen geplant. Das Kostenvolumen dieser Vorhaben beträgt rund 2,8 Mio. Euro. Bereits im laufenden Jahr wurde in Notstromversorgungen zur Erhöhung der Versorgungssicherheit investiert. Auf der Kläranlage steht der Austausch eines Blockheizkraftwerkes mit rund € 400.000 an, mit dem mittels des im Abwasserreinigungsvorgang erzeugten Klärgases Strom für den Eigenverbrauch produziert wird.

Die Zukunft Günzburgs sichern

Im Günzburger Nauwald haben bereits umfangreiche Untersuchungen begonnen, die über einen längeren Zeitraum innerhalb der kommenden zwei Jahre durchgeführt werden. Dort werden Pegel erstellt, über die mittels Pumpversuchen das Wasserschutzgebiet neu bemessen wird. Gleichzeitig soll ein neuer Brunnenstandort geprüft werden. Dadurch werden die Weichen für die Zukunft Günzburgs gestellt. „Mit der Sicherung des Wasserschutzgebietes und den darüber hinaus geplanten umfangreichen Investitionen in Leitungsnetze, Aufbereitungsanlagen und Hochbehältervolumen sorgen wir für die künftigen Generationen“, so Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Insgesamt steht laut dem Verwaltungsratsvorsitzenden bis zum Ende des Jahrzehnts ein Investitionsvolumen von mehreren Millionen Euro an.

Notwendige Kostenanpassungen

Neben den Unterhaltsmaßnahmen im Leitungsnetz sorgen insbesondere die massiven Kostensteigerungen im Energie- und Materialbereich für deutlich höhere Ausgaben, ebenso Mehrkosten im Zuge von Bodenbeprobungen im Leitungsbau. Davon ausgehend mussten die Gebühren für Wasser und Abwasser turnusgemäß neu kalkuliert werden. Bei der Wasserversorgung führt dies zu einer notwendigen Anpassung der Frischwassergebühren von bisher 1,45 €/m³ auf 1,95 €/m³. Auch die Grundgebühren werden entsprechend angepasst (für einen Durchschnittshaushalt von € 25/Jahr auf künftig € 45/Jahr). Im Abwasserbereich hingegen konnten in den vergangenen Jahren viele Maßnahmen erfolgreich durchgeführt werden, sodass der Unterhaltsaufwand sinkt. Dies führt erfreulicherweise dazu, dass die Abwassergebühren von 1,80 €/m³ auf 1,63 €/m³ gesenkt werden können. Die Gebührenanpassungen sind auf Grundlage der Vorgaben des Kommunalabgabengesetzes kalkuliert und erfolgen zum 01. Januar 2023. Grundlage für die Berechnungen ist das Kommunalabgabenrecht, so Lothar Böck. Für einen Vierpersonenhaushalt bedeutet dies letztlich eine Mehrbelastung von durchschnittlich rund € 6 Monat.

Aufbau eines Wärmenetzes

Wie ebenfalls berichtet, beginnen die Stadtwerke mit dem Aufbau eines Wärmenetzes. Die Versorgung der Bürger mit regenerativer Wärme über ein Nahwärmenetz steht dabei im Vordergrund. Die Versorgungssicherheit unabhängig von fossilen Energieträgern spielt dabei eine große Rolle. Im Frühling soll der Spatenstich zum Bau des ersten Streckenabschnittes im Auweg erfolgen. In den nächsten Jahren soll das Netz weiterwachsen. „Wir wollen unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten und erneuerbare Energie zu stabilen Preisen liefern“, freuen sich Oberbürgermeister Jauernig und Stadtwerke-Vorstand Böck. Das Investitionsvolumen liegt im kommenden Jahr für das Netz bei rund 1,5 Mio. Euro.

Grundwasserpegel

In den vergangenen Wochen wurden im Nauwald Grundwasserpegel errichtet. Daraus sollen Rückschlüsse auf die Grundwasserstände gezogen werden. Foto: Stadtwerke Günzburg / Böck

Günzburger Waldbad beendet erfolgreiche Saison

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Mit gesponserten Liegestühlen bereitet sich beliebte Freizeiteinrichtung auf 2023 vor Günzburg.

Ein toller Sommer neigt sich langsam dem Ende entgegen und so endet auch eine erfolgreiche Saison im Günzburger Waldbad. Am Sonntag, 11. September, heißt es für die Besucherinnen und Besucher ein letztes Mal baden, rutschen und relaxen, bevor es für die kälteren Jahreszeiten schließt. Nach zweijähriger Corona-Durststrecke mit vielen Auflagen und Einschränkungen, die sich auch auf die Besucherzahlen ausgewirkt hatten, zählt die Freizeiteinrichtung in ihrem 60. Jubiläumsjahr rund 110.000 Gäste. Die Vorbereitungen für 2023 sind bereits in vollem Gange.

„Wir hatten einen Supersommer, fast durchgehend von Ende Juni bis Ende August“, freut sich der Vorstand der Stadtwerke Günzburg KU, Lothar Böck. Neben den Besuchern aus Günzburg und der Region konnten auch viele Gäste aus Leipheim empfangen werden, da das dortige Bad momentan wegen Sanierung geschlossen hat. „Unser Waldbad ist ein Generationenbad. Mit Angeboten wie Schwimmkursen für Kinder sowie einem abwechslungsreichen Sportprogramm ist es attraktiv für alle Altersschichten“, sagt Böck. Auch gastronomisch ist die Freizeiteinrichtung mit dem neuen Pächter von „Joe’s Biergarten am Waldbad“, der noch bis Ende September geöffnet hat, gut aufgestellt. „Das Günzburger Waldbad ist ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Freizeitlandschaft Günzburgs mit Kultcharakter“, findet auch Oberbürgermeister Gerhard Jauernig.

Für einen noch entspannteren Waldbad-Besuch spendierte die Sparkasse GünzburgKrumbach zehn Liegestühle, die am Becken und auf der Wiese verteilt zum Relaxen einladen. „Die Liegestühle der Sparkasse kommen bei unseren Gästen sehr gut an und wir freuen uns, wenn wir in der Saison 2023 weitere Entspannungsoasen anbieten können“, sagt Stadtwerke-Vorstand Lothar Böck. Der nächste Sommer in Günzburg kann kommen!

Waldbad neue Liegestühle

So lässt es sich aushalten: Direktor der Sparkasse Günzburg-Krumbach Daniel Gastl, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Vorstand der Günzburger Stadtwerke KU Lothar Böck freuen sich auf die Waldbad-Saison 2023 mit neuen Liegestühlen

60 Jahre Waldbad Günzburg – eine Kulteinrichtung in Günzburg

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Das Günzburger Waldbad hat Geburtstag. 60 Jahre ist die Einrichtung dieses Jahr alt. Ein Grund für einen Blick zurück und in die Zukunft.

Generationen von Günzburgern kennen die Einrichtung, haben Stunden ihrer Freizeit im Waldbad verbracht. Viele verbinden Jugenderinnerungen damit. Beliebt ist die Einrichtung nach wie vor bei allen Altersklassen, bei jung oder alt. Ob Frühschwimmer, Mütter mit Kindern, Jugendlichen, Familien, Gästen die sich nur sonnen möchten oder Lust auf Unterhaltung haben, sich eine Auszeit vom Alltag nehmen wollen, sich mit Freunden sportlich betätigen möchten oder im Biergarten eine Brotzeit genießen wollen. Zum Erholen lädt das Waldbad allemal ein. Idyllisch in den Donauauen gelegen, punktet es mit der großen Liegewiese und dem schönen Baumbestand.

Anlässlich des Geburtstages der Günzburger Kulteinrichtung haben die Stadtwerke Günzburg zusammen mit dem Heimatmuseum Günzburg eine kleine Ausstellung im Eingangsbereich des Waldbades aufbereitet. Die Besucher können sich anhand von Daten und Bildern über die Entstehungsgeschichte des Waldbades informieren, ebenso darüber was sich in den Jahrzehnten des Bestehens alles verändert hat. Es wird dabei über die verschiedenen Sanierungsmaßnahmen im Laufe der Zeit berichtet aber auch über Dinge die im Hintergrund ablaufen, z. B. wie die Technik funktioniert. Ebenso sind die umfangreichen Aufgaben des Personals dargestellt. Auch Bilder die bei der 50-Jahrfeier entstanden sind, gibt es zu sehen. Diese musste seinerzeit aufgrund eines Unwetters abgebrochen werden und hat große Schäden in der Einrichtung angerichtet hat.

Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Stadtwerke Vorstand Lothar Böck sind sich in einem Punkt sicher: das Waldbad ist und bleibt ein fester Bestandteil der Günzburger Freizeitlandschaft. „Wir wollen, dass auch die nächsten Generationen noch viele schöne Stunden in unserem Waldbad verbringen können und sich noch in Jahrzehnten gerne daran erinnern“, sind sich beide einig.

60 Jahre Waldbad

40-jähriges Dienstjubiläum bei den Stadtwerken Günzburg

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Auf ihr 40-jähriges Dienstjubiläum kann in diesen Tagen Karin Langer bei den Stadtwerken Günzburg stolz sein. 1982 begann ihre Dienstzeit in der Kämmerei der Stadt Günzburg wo sie zunächst im Kanzleidienst und dann in der Stadtkasse tätig war. Seit 2005 ist Karin Langer im Rechnungswesen sowie in der Kasse der Stadtwerke beschäftigt. Stadtwerke-Vorstand Lothar Böck und Personalratsvorsitzender Peter Demharter gratulierten zu dem besonderen Ereignis, insbesondere für die langjährige Treue zum Kommunalunternehmen.

Dienstjubiläum Langer

Schaubild Trinkwasser

Tag der Daseinsvorsorge

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Der Tag der Daseinsvorsorge findet jedes Jahr am 23. Juni statt. Deutschlandweit zeigen kommunale Unternehmen an diesem Tag ihre Leistungen der Daseinsvorsorge – von Energie- und Wasserversorgung, über Abwasserentsorgung bis hin zu E-Tankstellen.

International ist der Tag als “Public Service Day” bekannt und wird von den Vereinten Nationen ausgerufen. Der Tag der Daseinsvorsorge wird vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) koordiniert.

Die Arbeit der Stadtwerke werden leider allzu oft als selbstverständlich wahrgenommen. Doch die Versorgung mit Wasser und die Entsorgung von Abwässern sowie der Betrieb von Bädern erfordert gerade in diesen Zeiten enorme Anstrengungen.

Diese Aufgaben stehen unter Druck und der Druck wächst. Wir wollen am heutigen Tag der Daseinsvorsorge auf den Erst der Lage aufmerksam machen und ins Bewusstsein rufen, dass auch Daseinsvorsorge mehr Anstrengungen bedarf.

Kommunale Unternehmen sind auch systemrelevant.

Schaubild 1 Kubikmeter Wasser

Schaubild Klimaschutz Synergien

Trinkwasserbrunnen Wätteplatz wieder in Betrieb

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Der Trinkwasserbrunnen am Wätteplatz ist nach zwei Jahren Pause wieder in Betrieb.

Pünktlich zum Beginn der Sommermonate lädt der Trinkwasserbrunnen am Wätteplatz wieder dazu ein, sich an heißen Tagen mit einem Schluck kühlen Wasser zu erfrischen. Auf Knopfdruck kann jeder seinen Durst löschen. Wassermeister Christian Eisele und Stadtwerke-Vorstand Lothar Böck haben das Angebot der Stadtwerke Günzburg getestet und können dies jedem weiterempfehlen.

Trinkwasserbrunnen Wätteplatz

 

Bäume für das Günzburger Waldbad

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Der Baumbestand im Günzburger Waldbad hat Nachwuchs bekommen.

Die parkähnliche Anlage des Waldbades inmitten der Donauauen ist geprägt durch ihre idyllische Lage. In den vergangenen Jahren mussten immer wieder Eschen aufgrund der Triebspitzenkrankheit gefällt werden. Firmen haben nun durch ihre Baumspenden dazu beigetragen, den Charakter und die Atmosphäre der Einrichtung zu wahren: Die Firmen Containerservice Gröger, Elektro Strehle, Baur & Söhne, die Rittmeyer GmbH und der Maschinenring Günzburg. Mit deren Spende konnten nun neue Bäume wie Rot- und Weißbuche sowie Spitz- und Bergahorn gepflanzt werden, die den künftigen Generationen von Waldbadbesuchern in einigen Jahren kühlen Schatten an heißen Tagen spenden sollen.

Waldbad4

Stadtwerke Vorstand Lothar Böck (links) und Waldbadleiter Günter Münzing (rechts) freuen sich über die Baumspenden der Firmen Rittmeyer GmbH vertreten durch Timo Krogmann (2.v.l), Containerservice Gröger vertreten durch Jürgen Backeler (3. v. l.) und Elektro Strehle vertreten durch Bernd Egger (4. v. l.). Nicht mit auf dem Bild sind Vertreter der Firmen Baur & Söhne sowie des Maschinenrings Günzburg. Bildnachweis: Stadtwerke Günzburg / Zeiser