Spielgolfanlage am Waldbad ab Samstag 16.05.2020 geöffnet

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Abenteuer Spielgolfanlage

„Der große Freizeitspaß für die ganze Familie“

Die Spielgolfanlage ist ab Samstag, den 16.05.2020 ab 14.00 Uhr wieder geöffnet

Die Öffnungszeiten sind bis auf weiteres von Donnerstag bis Sonntag 14.00 – 19.00. Uhr

Sonderöffnungszeiten für Gruppen ab 20 Personen auf Anfrage möglich.

Getränke und Eis “to-go” erhältlich.

Aufgrund der derzeitigen Lage sind die bekannten Hygieneregeln (siehe Aushang) einzuhalten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen viel Spaß beim “golfen”.

kurzfristige Änderungen wegen Wetter möglich

Info-Hotline: 08221/4005

Erwachsene 5,00 €
Hygienekostenbeitrag 1,00 € (Kinder ausgeschlossen)
 

Kinder bis Körpergröße 150 cm 3,00 €

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Wann öffnet das Waldbad?

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Wann öffnet das Waldbad? Dies fragen sich derzeit viele Badehungrige, die gerne in die Badesaison starten wollen. Mitte Mai fiel in den vergangenen Jahren stets der Startschuss für die jeweilige Freibadsaison. Heuer stellt sich die Situation allerdings wie bekannt anders dar.

Obwohl die Stadtwerke derzeit alle Vorarbeiten für den Beginn der Badesaison erledigt haben, ist an eine Öffnung derzeit nicht zu denken. Bäder gehören zu den Einrichtungen, die noch nicht geöffnet werden dürfen. Wann und vor allem unter welchen Voraussetzungen eine Öffnung denkbar wäre, hängt zunächst von den Vorgaben der Staatsregierung ab. Solange von dieser Seite die Risikoeinschätzung als hoch bewertet ist, bleibt das Waldbad geschlossen.

Die Stadtwerke wünschen allen, die gerne unser Waldbad nutzen möchten, Durchhaltevermögen und viel Gesundheit. Wir denken an Sie und freuen uns darauf, Sie wieder zu sehen.

Ihre Stadtwerke Günzburg

Straßen- und Wasserleitungsbau in der Ortsdurchfahrt Wasserburg im Zuge der GZ 18

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Das Staatliche Bauamt Krumbach beabsichtigt die Ortsdurchfahrt in Wasserburg im Zuge der Kreisstraße GZ 18 zu erneuern. Die Fahrbahn und die Gehwege werden neu hergestellt. Die Maßnahme war ursprünglich schon letztes Jahr vorgesehen. In Absprache mit der Stadtverwaltung und den Versorgungsträgern, die in Verbindung mit dem Straßenbau verschiedene Leitungsbaumaßnahmen durchführen müssen, wurde die Maßnahme auf heuer verschoben.
Die Stadtwerke müssen die bestehende, mehr als 60 Jahre alte Wasserleitung, die auch zu klein dimensioniert ist, dringend erneuern. Mehrere Rohrbrüche in den vergangenen Jahren machen diese Maßnahme unumgänglich. Es ist geplant eine Wasserleitung mit einem Durchmesser von 150 Millimetern auf einer Länge von 600 Metern neu zu verlegen. Die Unterquerungen der Bahnlinie, der Butzengünz und der Günz müssen mit Spülbohrungen hergestellt werden. Die Stadtwerke investieren in die neuen Wasserleitungen rund 600.000 Euro.
Der Beginn der Arbeiten ist für den 27. April vorgesehen. Hierfür muss die Denzinger und die Bubesheimer Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Leitungsbaumaßnahme erfolgt als so genannte Wanderbaustelle. Es sind nur bestimmte Bereiche abschnittsweise gesperrt, so dass der Anliegerverkehr jeweils von beiden Richtungen bis zur Baustelle aufrechterhalten werden kann. Die Grundstücke sind, mit zeitweisen Einschränkungen, anfahrbar. Die Einschränkungen werden auf der Baustelle jeweils mit den Anliegern abgesprochen. Die Straßenbauarbeiten folgen mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung. Aufgrund des Umfangs der Gesamtmaßnahme einschließlich der Erneuerung der Gehwege und der Straßenbeleuchtung werden die Arbeiten voraussichtlich bis Ende des Jahres andauern. Eine Anliegerversammlung zur Vorstellung der geplanten Maßnahmen und des Bauablaufs kann aufgrund der derzeitigen Lage leider nicht stattfinden.
Der Durchgangsverkehr wird großräumig umgeleitet. Die Ankündigung der Maßnahme wurde vom Staatlichen Bauamt bereits über eine Beschilderung angebracht. Die Stadtwerke Günzburg bitten bei den Anliegern um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

Coronavirus – Eingeschränkte persönliche Erreichbarkeit der Verwaltung und der Außenstellen

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Aufgrund der derzeitigen Entwicklungen sind wir gehalten, entsprechende Regelungen hinsichtlich der persönlichen Erreichbarkeit zu treffen.

Um die Handlungsfähigkeit der Stadtwerke über die nächste Zeit hin gewährleisten zu können, ist die Verwaltung sowie das Wasserwerk als auch die Kläranlage nur noch telefonisch erreichbar.

Dies bedeutet auch, dass wir unsere Tätigkeiten auf das Notwendige beschränken und ggf. Termine verschieben müssen sowie einzelne Maßnahmen derzeit nicht durchführen können. 

Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis!

Die Erreichbarkeit in dringenden Fällen wie z. B. Rohrbrüchen ist nach wie vor gewährleistet. Hierfür stehen entsprechende Ansprechpartner über die Bereitschaftsnummern

Wasserwerk:   0176/10176919

Kläranlage:      0176/10149621

jederzeit zur Verfügung.

Die Verwaltung ist telefonisch über die Rufnummer 08221/36716 zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar.

Wir bitten um Verständnis, dass wir unser Verwaltungsgebäude geschlossen halten müssen. Persönliche Vorsprachen sind derzeit nicht vorgesehen. In dringenden Fällen, ist eine Abstimmung nach telefonischer Voranmeldung im Einzelfall möglich.

 

Eingeschränkte Nutzung des Wohnmobilstellplatzes aufgrund von Bauarbeiten

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Liebe Wohnmobilisten,

wir erweitern in den nächsten Monaten unseren Wohnmobilstellplatz. Aus diesem Grund, haben wir die ursprüngliche Standfläche derzeit geschlossen.

Sie können jedoch gerne die Parkplätze entlang des Weges für Übernachtungen nutzen. Bis zur Fertigstellung des erweiterten Stellplatzes im Frühjahr 2020 besteht leider keine Möglichkeit zur Nutzung unserer Frischwasserentnahmestelle, der Stromsäulen und der Abwasserentsorgungsstation.

Wir bitten Sie, den Andienungsbereich der Baustellenzufahrt freizuhalten.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie ab Frühjahr auf unserem erweiterten und modernisierten Wohnmobilstellplatz begrüßen dürfen.

Ihre Stadtwerke Günzburg KU

Grüne Wärme für neues Baugebiet im Auweg

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Wärme erzeugen ohne fossile Brennstoffe zu verbrauchen. Die Nutzung dieser Wärme könnte für einen Teil Günzburgs in naher Zukunft möglich sein.

Wie berichtet ist die Stadt seit einiger Zeit dabei den Bereich rund um den Auweg zu überplanen. In dem Gebiet gibt es derzeit größere Brachen, die aufgrund der innenstadtnahen Lage mit Wohnbebauung überplant und zu einem neuen, ansprechenden Stadtteil gestaltet werden sollen.

Bei der der Planung eines so umfangreichen Gebietes stellt sich auch die Frage, wie können die Gebäude und Ihre Bewohner künftig optimal an die öffentlichen Ver- und Entsorgungseinrichtungen angebunden werden. Im Zentrum stehe dabei das Vorhaben, regenerativen Energien die Hauptrolle zuzuschreiben, so berichtet Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Ziel ist es, in den kommenden Jahren eine energieautarkere Stadt zu werden.

Bei dieser Frage kommen nun die Stadtwerke ins Spiel. Hier wird schon seit Jahren mit dem Gedanken gespielt, wie vorhandene Energieressourcen  der Kläranlage sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden können. Wie Johann Stelzle, Vorstand der Stadtwerke erläutert, betreiben die Stadtwerke derzeit auf der Kläranlage mehrere Blockheizkraftwerke die zum einen Strom für den Betrieb der Kläranlage und zum anderen Wärme für die Beheizung der Faultürme produzieren. Die Anlage wird mit Klärgas betrieben, das beim Prozess der Klärschlammausfaulung gewonnen wird. Und nun wird es interessant: Die aus diesem Vorgang gewonnene Gasmenge ist mittlerweile so groß, dass bei der Stromerzeugung mehr Wärme produziert wird, als auf der Kläranlage benötigt wird.

„Wir können diese Überschusswärme zur Wärmeversorgung für Objekte in der näheren Umgebung nutzen“, so Stelzle. „Derzeit prüfen wir, welche Infrastrukturmaßnahmen erforderlich sind, um eine größtmögliche Wärmeversorgung des Gebietes anbieten zu können“. „Mit dem Projekt könnten wir den Einstieg in die Wärmeversorgung schaffen, freuen sich Lothar Böck, der kaufmännische Leiter und Ludwig Biller, Energieingenieur bei den Stadtwerken Günzburg.

Laut Oberbürgermeister Jauernig könnten die eigenen SWG sogar noch einen Schritt weiter gehen: derzeit wird das gereinigte Abwasser der Kläranlage auch in den Wintermonaten mit einer Temperatur von rund 12 Grad Celsius in die Donau eingeleitet. Mit einer entsprechenden Wärmepumpe soll dabei mittelfristig zusätzlich Wärme gewonnen werden. Ziel ist es, künftige Bauvorhaben im benachbarten Auweg mit dieser umweltfreundlich erzeugten Wärme zu versorgen. Der Vorteil hierbei liegt in der unmittelbaren Nähe des Gebietes zur Kläranlage.

Auch der Verwaltungsrat begleitet das Thema sehr positiv. „Hier wird im Kleinen ein großer Beitrag für unseren Klimaschutz vor Ort getan, mehr als über die Gesetzgebung derzeit generiert werden kann. Zusätzliche , fossile Brennstoffe werden, nach derzeitigem Stand, nicht notwendig sein“, ist Oberbürgermeister Jauernig begeistert, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Verwaltungsrates der Stadtwerke ist. „Wir haben auch schon erste Kontakte mit Investoren von Bauvorhaben geknüpft, die von der Idee einer Wärmeversorgung erfreut sind“, so Jauernig.

Stadtwerke und Stadt ziehen hier gemeinsam an einem Strang. Dies könnte nach Auffassung von Oberbürgermeister Jauernig ein Modellprojekt werden, das deutschlandweiten Vorbildcharakter hat.

Gute Nachrichten für Bubesheim: Günzburger Wasser für die Nachbarkommune Vertragsunterzeichnung bei den Stadtwerken

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Jetzt ist es amtlich und besiegelt. Bubesheims Wasserversorgung ist für deren Bürger gesichert: die Stadtwerke Günzburg KU (SWG) beliefern den Ort künftig offiziell. Bereits im Sommer haben die SWG der Gemeinde im Rahmen einer Notversorgung Nachbarschaftshilfe geleistet, nachdem Leipheim aufgrund des Donauhochwassers über einen bestehenden Notverbund kein Wasser mehr nach Bubesheim leiten konnte.
Die nicht umfassend gesicherte Wasserversorgung steht in Bubesheim schon seit Jahren immer wieder auf der Tagesordnung (GZ berichtete). „Der Vertrag mit den SWG beendet nun für Bubesheim das leidige Thema und gewährleistet die sichere Wasserversorgung“, erklärt Walter Sauter, Bürgermeister von Bubesheim. Bubesheim muss zunächst neue Trinkwasseranlagen (Behälter, Aufbereitung, Pumpwerk usw.) bauen, um dann die eigenen Brunnen wieder in Betrieb nehmen zu können. Die Stadtwerke, so deren Verwaltungsratsvorsitzender OB Gerhard Jauernig liefern zukünftig die fehlende Menge zur Vollversorgung von ca. 15.000 m³ pro Jahr dazu. Voraussichtlich im Frühjahr 2020 wird entlang der Staatsstraße Günzburg-Bubesheim eine neue Verbindungsleitung für die Wasserlieferung gebaut, so der OB. Bubesheim baut die Leitung und trägt die Kosten für die mit dem Anschluss zusammenhängende Infrastruktur. Derzeit werden in Günzburg jährlich rund 2,3 Mio. Kubikmeter Wasser geliefert.
„Nachdem die Gemeinde Bubesheim und die Stadtwerke schon seit fast 20 Jahren sehr erfolgreich im Bereich der Abwasserbeseitigung zusammenarbeiten, freuen wir uns, jetzt auch bei der lebenswichtigen Trinkwasserversorgung Hand in Hand zu arbeiten“, sagte Oberbürgermeister Gerhard Jauernig bei der Vertragsunterzeichnung. Aus Sicht des OB ergibt sich aus dem unterzeichneten Vertragswerk und der damit einhergehenden Kooperation eine echte Win-win-Situation für beide Seiten. Die Gemeinde Bubesheim erfährt zukünftig Versorgungssicherheit mit bester Qualität zu günstigen Konditionen – die Stadtwerke Günzburg als 100-prozentiges Kommunalunternehmen der Stadt erhöhen ihre Wirtschaftlichkeit. Das ausgehandelte Vertragswerk sei fair und im besten interkommunalen Sinne verhandelt, so die beiden Rathauschefs Walter Sauter und Gerhard Jauernig.

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Eine neue rote Uhr fürs Waldbad

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Für viele ist sie der Treffpunkt im Waldbad: die rote Sparkassen-Uhr. Nachdem sie seit 1989 nicht nur hunderttausenden Besuchern als Ort galt und die Zeit anzeigte, nagte auch der Zahn der Zeit an ihr selbst. Erneut unterstützte die Sparkasse Günzburg-Krumbach die Anschaffung der Uhr. Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Günzburg KU Johann Stelzle, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Sparkassendirektor Daniel Gastl begutachteten nun den neuen Treffpunkt am Becken.

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