Monthly Archives: Oktober 2019

Stellenangebot Verwaltungsfachwirt oder Betriebswirt als kaufmännischer Leiter (m/w/d)

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Die Stadtwerke Günzburg, ein Kommunalunternehmen der Stadt Günzburg (ca. 20.000 Einwohner), stellen zum 01.04.2020 eine/n

Verwaltungsfachwirt oder Betriebswirt
als kaufmännischen Leiter (m/w/d) ein.

Zu den Aufgabenbereichen der SWG gehören die Wasserversorgung, die Abwasserbeseitigung, der Betrieb zweier Tiefgaragen und des Waldbades Günzburg. Die Stadtwerke sind darüber hinaus Miteigentümer der Strom- und Gasnetze in Günzburg und engagieren sich im Bereich der regenerativen Energiegewinnung.

Ihr Aufgabenfeld:
–    
Verantwortliche kaufmännische Leitung der Stadtwerke

  • Erstellung und Überwachung der Wirtschafts-, Investitions- und Finanzplanung
  • Liquiditätssteuerung, Controlling
  • Einführung DMS, Weiterentwicklung eines IKS und Tax-Compliance
  • Öffentliches Recht (Abgaben- und Verwaltungsrecht)
  • Steuer- und Privatrecht
  • Gebühren- und Beitragskalkulation, Beitragsrecht
  • Widerspruchsbearbeitung
  • Erstellung von Entscheidungsvorlagen des Aufsichtsgremiums
  • Führung eines qualifizierten Mitarbeiterteams

Anforderungsprofil:
Für diese interessante und langfristig ausgelegte Aufgabe erwarten wir ein abgeschlossenes verwaltungs- oder betriebswirtschaftliches Studium (BLII/Dipl. Betriebswirt./Bachelor) oder eine vergleichbare Ausbildung sowie mehrjährige Berufserfahrung sowie zukunftsorientierte Denk- und Arbeitsweise. Weitere Informationen zur Stellenausschreibung sowie zum Kommunalunternehmen Stadtwerken Günzburg finden Sie auf unserer Homepage: www.stadtwerke-guenzburg.de

Sollten Sie diese interessanten und vielfältigen Aufgaben ansprechen, senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an unseren Personalberater HAPEKO Ulm, Einsteinstraße 55, 89077 Ulm,   info@hapeko.de

 

Gute Nachrichten für Bubesheim: Günzburger Wasser für die Nachbarkommune Vertragsunterzeichnung bei den Stadtwerken

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Jetzt ist es amtlich und besiegelt. Bubesheims Wasserversorgung ist für deren Bürger gesichert: die Stadtwerke Günzburg KU (SWG) beliefern den Ort künftig offiziell. Bereits im Sommer haben die SWG der Gemeinde im Rahmen einer Notversorgung Nachbarschaftshilfe geleistet, nachdem Leipheim aufgrund des Donauhochwassers über einen bestehenden Notverbund kein Wasser mehr nach Bubesheim leiten konnte.
Die nicht umfassend gesicherte Wasserversorgung steht in Bubesheim schon seit Jahren immer wieder auf der Tagesordnung (GZ berichtete). „Der Vertrag mit den SWG beendet nun für Bubesheim das leidige Thema und gewährleistet die sichere Wasserversorgung“, erklärt Walter Sauter, Bürgermeister von Bubesheim. Bubesheim muss zunächst neue Trinkwasseranlagen (Behälter, Aufbereitung, Pumpwerk usw.) bauen, um dann die eigenen Brunnen wieder in Betrieb nehmen zu können. Die Stadtwerke, so deren Verwaltungsratsvorsitzender OB Gerhard Jauernig liefern zukünftig die fehlende Menge zur Vollversorgung von ca. 15.000 m³ pro Jahr dazu. Voraussichtlich im Frühjahr 2020 wird entlang der Staatsstraße Günzburg-Bubesheim eine neue Verbindungsleitung für die Wasserlieferung gebaut, so der OB. Bubesheim baut die Leitung und trägt die Kosten für die mit dem Anschluss zusammenhängende Infrastruktur. Derzeit werden in Günzburg jährlich rund 2,3 Mio. Kubikmeter Wasser geliefert.
„Nachdem die Gemeinde Bubesheim und die Stadtwerke schon seit fast 20 Jahren sehr erfolgreich im Bereich der Abwasserbeseitigung zusammenarbeiten, freuen wir uns, jetzt auch bei der lebenswichtigen Trinkwasserversorgung Hand in Hand zu arbeiten“, sagte Oberbürgermeister Gerhard Jauernig bei der Vertragsunterzeichnung. Aus Sicht des OB ergibt sich aus dem unterzeichneten Vertragswerk und der damit einhergehenden Kooperation eine echte Win-win-Situation für beide Seiten. Die Gemeinde Bubesheim erfährt zukünftig Versorgungssicherheit mit bester Qualität zu günstigen Konditionen – die Stadtwerke Günzburg als 100-prozentiges Kommunalunternehmen der Stadt erhöhen ihre Wirtschaftlichkeit. Das ausgehandelte Vertragswerk sei fair und im besten interkommunalen Sinne verhandelt, so die beiden Rathauschefs Walter Sauter und Gerhard Jauernig.

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Eine neue rote Uhr fürs Waldbad

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Für viele ist sie der Treffpunkt im Waldbad: die rote Sparkassen-Uhr. Nachdem sie seit 1989 nicht nur hunderttausenden Besuchern als Ort galt und die Zeit anzeigte, nagte auch der Zahn der Zeit an ihr selbst. Erneut unterstützte die Sparkasse Günzburg-Krumbach die Anschaffung der Uhr. Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Günzburg KU Johann Stelzle, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Sparkassendirektor Daniel Gastl begutachteten nun den neuen Treffpunkt am Becken.

2019_10_05_Stadtwerke_Waldbad_Uhr

Investitionen in die Daseinsvorsorge

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Die Stadtwerke investieren jedes Jahr viel Geld in den Unterhalt und die Erneuerung der Ver- und Entsorgungsanlagen um diese in gutem und betriebsfähigem Zustand zu halten. Vieles läuft dabei im wahrsten Sinne des Wortes im Untergrund ab.

Die Trinkwasseranlagen, wie Brunnen, Aufbereitungsanlagen, Hochbehälter und Leitungen erfordern ständige Wartung und Unterhalt. So wurde heuer ein Trinkwasserbehälter bei der Aufbreitungsanlage Werk II an der Heidenheimer Straße mit einem Kostenaufwand von 845.000 Euro saniert. Die Maßnahme war erforderlich, um die ordnungsgemäße Trinkwasserversorgung zu gewährleisten.

Darüber hinaus wurde viel in das Leitungsnetz investiert. Im Stadtteil Riedhausen wurden im Baugebiet Hinter den Gärten weitere 23 Baugrundstücke mit Wasser- und Kanalleitungen mit einem Investitionsaufwand in Höhe von rund € 272.000 erschlossen. Im Donauried musste eine rund 900 Meter lange Leitung zur Verbesserung der Wasserversorgung erneuert und vergrößert werden. Der Kostenaufwand hierfür betrug rund 110.000 Euro.

Das 155 km lange Wasserleitungsnetz mit den ca. 5500 Hausanschlüssen erfordert ständigen Unterhalt. Rohrbrüche sind zu beseitigen, Armaturen wie Schieber und Hydranten sind austauschen usw..Arbeiten, die das ganze Jahr über laufen.

„In unserem rund 160 Kilometer langen Günzburger Kanalnetz haben wir heuer rund 1,1 km Leitungen mit Schäden in den Stadtteilen Leinheim und Denzingen für knapp 320.000 Euro saniert und bautechnisch auf den neuesten Stand gebracht, Maßnahmen die die Abwasserableitung verbessern und dem Grundwasserschutz dienen“, erklärt SWG-Vorstand Johann Stelzle.

Neben den wichtigen Aufgaben der Ver- und Entsorgung kümmern sich die Stadtwerke auch um den dort befindlichen Wohnmobilstellplatz.

„Voraussichtlich noch in diesem Jahr werden wir den Wohnmobilstellplatz am Waldbad vergrößern“, freut sich Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, der Verwaltungsratsvorsitzende der Stadtwerke. Der bisherige Stellplatz umfasst derzeit rund 25 Plätze und ist in den Sommermonaten so gut ausgelastet, dass oft Platznot herrscht. Die Stadtwerke haben sich daher entschlossen, den Platz zu vergrößern, um beinahe die doppelte Anzahl an Wohnmobilen unterbringen.  Eine entsprechende Fläche ist vorhanden. Hierzu wird ein Teil der ungenutzten Liegewiese des Waldbades verwendet. Mit den Erdarbeiten wird voraussichtlich noch im Spätherbst, spätestens im zeitigen Frühjahr 2020 begonnen. Der naturnahe Platz wird von vielen Touristen genutzt. Die Nähe zum Waldbad aber auch die Nähe zur Altstadt ist dabei insbesondere für Familien mit Kindern eine tolle Kombination.