Monthly Archives: März 2021

Gastronomie am Waldbad hat neue Pächter!

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Joe’s Biergarten am Waldbad
Oberbürgermeister Jauernig und Stadtwerke-Vorstand Böck begrüßen neuen Pächter
Die Gastronomie am Waldbad hat mit Josef und Andrea Fritz neue Pächter. „Joe’s Biergarten am Waldbad“ öffnet die zugehörige Spielgolfanlage am Montag, 29. März. Eis und Getränke gibt es bis es vorerst zum Mitnehmen. Der Biergarten ist auch für Nicht-Badbesucher zugänglich – sobald es die Regelungen zur Corona-Pandemie zulassen.
In den Osterferien darf täglich von 10 bis 19 Uhr Minigolf gespielt werden. Voraussetzung ist eine telefonische Anmeldung unter 0176 80138392. Eine besondere Aktion wartet gleich von Karsamstag bis Ostermontag: der Osterhase hat sich angekündigt und versteckt süße Kleinigkeiten auf der Spielgolfanlage.
Wichtig ist dem neuen Pächter-Paar, dass mit frischen Zutaten aus der Region gekocht wird – gleichzeitig bleiben aber die beliebten Pommes auf der Speisekarte des Biergartens und Kiosk.

2021 03 25 Pächterwechsel Waldbad1

Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Lothar Böck, Vorstand der Stadtwerke Günzburg KU, stoßen mit dem neuen Pächterpaar, Andrea und Josef Fritz, auf gute Zusammenarbeit an.
Foto: Julia Ehrlich/ Stadt Günzburg
Julia Ehrlich

Weltwassertag 2021 am 22.03.2020

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Weltwassertag

Stadtwerke Günzburg und OB planen die Wasserversorgung von morgen

Motto des Weltwassertags „Wert des Wassers“ spielt eine zentrale Rolle

Günzburg. Der diesjährige Weltwassertag beschäftigt sich mit dem „Wert des Wassers“. Grund genug, sich auch vor Ort mit dem Thema zu beschäftigen. Der Weltwassertag erinnert alljährlich an die große Bedeutung des Wassers. Er ist ein Ergebnis der Weltkonferenz „Umwelt und Entwicklung“ 1992 in Rio de Janeiro und wird seit 1993 aufgrund einer Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen jährlich am 22. März begangen. In diesem Jahr steht er unter dem Leitthema “Wert des Wassers”. Die Stadtwerke Günzburg tragen täglich dazu bei, dass Wasser rund um die Uhr zur Verfügung steht. Damit dies so bleibt, wird in Günzburg an die Zukunft gedacht.

Die Große Kreisstadt Günzburg wächst stetig. Aktuell nimmt sie Kurs auf 23.000 Einwohner, plant im Rahmen der Stadtentwicklung weitere Neubaugebiete, lebt das Prinzip der Nachverdichtung in der Innenstadt und erfährt bei jüngeren wie älteren Bürgern als Wohn- und Lebensort dadurch eine immer höhere Wertschätzung. Alleine in den zurückliegenden Jahren wurden durch die Ausweisung von Neubaugebieten in Denzingen, Nornheim, der Weststadt und Riedhausen sowie der Umwandlung von Industriebrachen in Wohnquartiere im Innenstadtbereich für über 1.000 Menschen Wohnraum geschaffen. Mit den derzeitigen Planungen der Stadtverwaltung und des Stadtrates im Bereich des Auwegs, in Wasserburg, im Birket sowie der Fortsetzung der Bautätigkeit im Innenstadtkern wird in den kommenden Jahren systematisch weiteres Angebot für Bauen und Wohnen erfolgen. Zudem, so Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, zeichnet sich bereits jetzt ab, dass im industriellen und gewerblichen Bereich, aber auch durch die bereits spürbare Klimaveränderung für die kommenden Jahrzehnte mit einem steigenden Wasserbedarf in Günzburg zu rechnen sei. Günzburg, so Jauernig, sei im Hinblick auf die Versorgungssicherheit mit Trinkwasser gegenüber Privathaushalten und Industrie bestens aufgestellt – dies soll und wird so bleiben. Aus diesem Grund haben Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und der Vorstand der Stadtwerke Günzburg KU (SWG), Lothar Böck, dem Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens vorgeschlagen, ein Strukturkonzept zu erarbeiten, welches auf die nächsten Jahrzehnte ausgerichtet wird. Städtebauliche Perspektiven, gesellschaftliche Veränderungen und Umweltfaktoren werden damit nach Auskunft des Oberbürgermeisters miteinfließen. Bereits bis Ende des Jahres soll ein Maßnahmenkatalog zu Papier gebracht werden.

Die Versorgung mit Trinkwasser in bester Qualität und die zuverlässige Entsorgung von Abwasser müssen jederzeit verlässlich funktionieren. Auch in Krisenzeiten. Darauf verlassen sich die Kunden, einfach alle: Verbraucher, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft. „Weil Infrastrukturen der Daseinsvorsorge für Generationen gebaut sind, gehört es zu unserem Job, permanent im Vorsorge-Modus zu sein. Wir investieren frühzeitig in Maßnahmen, die unsere Wasserversorgung in Günzburg in kommunaler Hand sicherstellen“, erklärt Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, der gleichzeitig Verwaltungsratsvorsitzender der SWG ist.

„Wasser ist keine Handelsware, sondern ein empfindliches Allgemeingut, das entsprechend behandelt werden muss. Wir haben uns sehr daran gewöhnt, dass wasserwirtschaftliche Systeme und Infrastrukturen einfach vorhanden sind und funktionieren. Zumeist verborgen, versteckt unter der Erde, sind diese Infrastrukturen aber auch ein bedeutender Vermögenswert der Bürgerinnen und Bürger einer Kommune. Sie sind ein zuverlässiger ‚Schatz unter der Straße‘“, sagt Lothar Böck, Vorstand der SWG.

Man braucht keinen Blick in die Glaskugel um zu erkennen, dass vor dem Hintergrund klimatischer Veränderungen, wie beispielsweise länger anhaltende Trockenperioden und Starkregenereignisse und demografischer Veränderungen die bestehenden Infrastrukturen weiterzuentwickeln sind. Dabei muss auch immer die Bezahlbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger im Blick bleiben. Dafür sorgt letztlich auch der Gesetzgeber. Wesentlich dabei ist, dass dies alles Aufgabe einer kommunalen Daseinsvorsorge bleibt.

Damit man auf diese Versorgungssicherheit auch in Zukunft bauen kann, denken die Stadtwerke Günzburg zusammen mit Ihrem Verwaltungsrat schon heute an die Zukunft. Mit der Erstellung eines Strukturkonzeptes sollen die Versorgungsstrukturen (Brunnen, Aufbereitungsanlagen, Hochbehälter, Leitungsnetz) für den künftigen Wasserbedarf der Stadt auf die nächsten Jahrzehnte ausgerichtet werden. Dabei werden Parameter wie Einwohnerzahlen, Bedarfsentwicklungen im industriellen und gewerblichen Bereich, aber auch Einflussfaktoren wie Klimaveränderungen oder die Altersstruktur der vorhandenen Anlagen betrachtet.

Aufgrund dieser Analysen soll voraussichtlich bis Jahresende ein Maßnahmenkatalog entwickelt werden, welche Schritte in den kommenden Jahren erforderlich werden, um die Stadt, Ihre Einwohner und Unternehmen auch in Zukunft sicher mit Wasser versorgen zu können. Die daraus resultierenden Investitionen werden Geld kosten. Eines ist jedoch klar: der Wert des Wassers ist nicht in Geld zu messen.

 

https://tagdeswassers.vku.de/

 

Langjähriger Mitarbeiter der Stadtwerke geht in Ruhestand

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Nach über vier Jahrzehnten Arbeitsleben bei den Stadtwerken Günzburg tritt Peter Mendle in seinen wohlverdienten Ruhestand. Mendle war seit 1980 Mitarbeiter im Wasserwerk Günzburg und hat dort bei unzähligen Baumaßnahmen wie Rohrbrüchen, Leitungsbauten, sowie bei Arbeiten an der Anlagentechnik im Stadtgebiet und den Stadtteilen Günzburgs mitgewirkt. Stadtwerkevorstand Lothar Böck dankte Peter Mendle für seinen vielfältigen und langjährigen Dienst sowie die Treue zum Wasserwerk. Letztes Jahr bereits konnte Mendle sein vierzigjähriges Dienstjubiläum bei den Stadtwerken begehen.

Abschied Mendle 1

Nach über vierzig Jahre wurde Peter Mendle (zweiter von links) von Stadtwerkevorstand Lothar Böck (links), Wassermeister Christian Eisele (zweiter von rechts) und Personalratsvorsitzendem Peter Demharter (rechts) in den Ruhestand verabschiedet. Bild: Stadtwerke Günzburg