Coronavirus – Eingeschränkte persönliche Erreichbarkeit der Verwaltung und der Außenstellen

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Aufgrund der derzeitigen Entwicklungen sind wir gehalten, entsprechende Regelungen hinsichtlich der persönlichen Erreichbarkeit zu treffen.

Um die Handlungsfähigkeit der Stadtwerke über die nächste Zeit hin gewährleisten zu können, ist die Verwaltung sowie das Wasserwerk als auch die Kläranlage nur noch telefonisch erreichbar.

Dies bedeutet auch, dass wir unsere Tätigkeiten auf das Notwendige beschränken und ggf. Termine verschieben müssen sowie einzelne Maßnahmen derzeit nicht durchführen können. 

Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis!

Die Erreichbarkeit in dringenden Fällen wie z. B. Rohrbrüchen ist nach wie vor gewährleistet. Hierfür stehen entsprechende Ansprechpartner über die Bereitschaftsnummern

Wasserwerk:   0176/10176919

Kläranlage:      0176/10149621

jederzeit zur Verfügung.

Die Verwaltung ist telefonisch über die Rufnummer 08221/36716 zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar.

Wir bitten um Verständnis, dass wir unser Verwaltungsgebäude geschlossen halten müssen. Persönliche Vorsprachen sind derzeit nicht vorgesehen. In dringenden Fällen, ist eine Abstimmung nach telefonischer Voranmeldung im Einzelfall möglich.

 

Eingeschränkte Nutzung des Wohnmobilstellplatzes aufgrund von Bauarbeiten

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Liebe Wohnmobilisten,

wir erweitern in den nächsten Monaten unseren Wohnmobilstellplatz. Aus diesem Grund, haben wir die ursprüngliche Standfläche derzeit geschlossen.

Sie können jedoch gerne die Parkplätze entlang des Weges für Übernachtungen nutzen. Bis zur Fertigstellung des erweiterten Stellplatzes im Frühjahr 2020 besteht leider keine Möglichkeit zur Nutzung unserer Frischwasserentnahmestelle, der Stromsäulen und der Abwasserentsorgungsstation.

Wir bitten Sie, den Andienungsbereich der Baustellenzufahrt freizuhalten.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie ab Frühjahr auf unserem erweiterten und modernisierten Wohnmobilstellplatz begrüßen dürfen.

Ihre Stadtwerke Günzburg KU

Grüne Wärme für neues Baugebiet im Auweg

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Wärme erzeugen ohne fossile Brennstoffe zu verbrauchen. Die Nutzung dieser Wärme könnte für einen Teil Günzburgs in naher Zukunft möglich sein.

Wie berichtet ist die Stadt seit einiger Zeit dabei den Bereich rund um den Auweg zu überplanen. In dem Gebiet gibt es derzeit größere Brachen, die aufgrund der innenstadtnahen Lage mit Wohnbebauung überplant und zu einem neuen, ansprechenden Stadtteil gestaltet werden sollen.

Bei der der Planung eines so umfangreichen Gebietes stellt sich auch die Frage, wie können die Gebäude und Ihre Bewohner künftig optimal an die öffentlichen Ver- und Entsorgungseinrichtungen angebunden werden. Im Zentrum stehe dabei das Vorhaben, regenerativen Energien die Hauptrolle zuzuschreiben, so berichtet Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Ziel ist es, in den kommenden Jahren eine energieautarkere Stadt zu werden.

Bei dieser Frage kommen nun die Stadtwerke ins Spiel. Hier wird schon seit Jahren mit dem Gedanken gespielt, wie vorhandene Energieressourcen  der Kläranlage sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden können. Wie Johann Stelzle, Vorstand der Stadtwerke erläutert, betreiben die Stadtwerke derzeit auf der Kläranlage mehrere Blockheizkraftwerke die zum einen Strom für den Betrieb der Kläranlage und zum anderen Wärme für die Beheizung der Faultürme produzieren. Die Anlage wird mit Klärgas betrieben, das beim Prozess der Klärschlammausfaulung gewonnen wird. Und nun wird es interessant: Die aus diesem Vorgang gewonnene Gasmenge ist mittlerweile so groß, dass bei der Stromerzeugung mehr Wärme produziert wird, als auf der Kläranlage benötigt wird.

„Wir können diese Überschusswärme zur Wärmeversorgung für Objekte in der näheren Umgebung nutzen“, so Stelzle. „Derzeit prüfen wir, welche Infrastrukturmaßnahmen erforderlich sind, um eine größtmögliche Wärmeversorgung des Gebietes anbieten zu können“. „Mit dem Projekt könnten wir den Einstieg in die Wärmeversorgung schaffen, freuen sich Lothar Böck, der kaufmännische Leiter und Ludwig Biller, Energieingenieur bei den Stadtwerken Günzburg.

Laut Oberbürgermeister Jauernig könnten die eigenen SWG sogar noch einen Schritt weiter gehen: derzeit wird das gereinigte Abwasser der Kläranlage auch in den Wintermonaten mit einer Temperatur von rund 12 Grad Celsius in die Donau eingeleitet. Mit einer entsprechenden Wärmepumpe soll dabei mittelfristig zusätzlich Wärme gewonnen werden. Ziel ist es, künftige Bauvorhaben im benachbarten Auweg mit dieser umweltfreundlich erzeugten Wärme zu versorgen. Der Vorteil hierbei liegt in der unmittelbaren Nähe des Gebietes zur Kläranlage.

Auch der Verwaltungsrat begleitet das Thema sehr positiv. „Hier wird im Kleinen ein großer Beitrag für unseren Klimaschutz vor Ort getan, mehr als über die Gesetzgebung derzeit generiert werden kann. Zusätzliche , fossile Brennstoffe werden, nach derzeitigem Stand, nicht notwendig sein“, ist Oberbürgermeister Jauernig begeistert, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Verwaltungsrates der Stadtwerke ist. „Wir haben auch schon erste Kontakte mit Investoren von Bauvorhaben geknüpft, die von der Idee einer Wärmeversorgung erfreut sind“, so Jauernig.

Stadtwerke und Stadt ziehen hier gemeinsam an einem Strang. Dies könnte nach Auffassung von Oberbürgermeister Jauernig ein Modellprojekt werden, das deutschlandweiten Vorbildcharakter hat.

Gute Nachrichten für Bubesheim: Günzburger Wasser für die Nachbarkommune Vertragsunterzeichnung bei den Stadtwerken

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Jetzt ist es amtlich und besiegelt. Bubesheims Wasserversorgung ist für deren Bürger gesichert: die Stadtwerke Günzburg KU (SWG) beliefern den Ort künftig offiziell. Bereits im Sommer haben die SWG der Gemeinde im Rahmen einer Notversorgung Nachbarschaftshilfe geleistet, nachdem Leipheim aufgrund des Donauhochwassers über einen bestehenden Notverbund kein Wasser mehr nach Bubesheim leiten konnte.
Die nicht umfassend gesicherte Wasserversorgung steht in Bubesheim schon seit Jahren immer wieder auf der Tagesordnung (GZ berichtete). „Der Vertrag mit den SWG beendet nun für Bubesheim das leidige Thema und gewährleistet die sichere Wasserversorgung“, erklärt Walter Sauter, Bürgermeister von Bubesheim. Bubesheim muss zunächst neue Trinkwasseranlagen (Behälter, Aufbereitung, Pumpwerk usw.) bauen, um dann die eigenen Brunnen wieder in Betrieb nehmen zu können. Die Stadtwerke, so deren Verwaltungsratsvorsitzender OB Gerhard Jauernig liefern zukünftig die fehlende Menge zur Vollversorgung von ca. 15.000 m³ pro Jahr dazu. Voraussichtlich im Frühjahr 2020 wird entlang der Staatsstraße Günzburg-Bubesheim eine neue Verbindungsleitung für die Wasserlieferung gebaut, so der OB. Bubesheim baut die Leitung und trägt die Kosten für die mit dem Anschluss zusammenhängende Infrastruktur. Derzeit werden in Günzburg jährlich rund 2,3 Mio. Kubikmeter Wasser geliefert.
„Nachdem die Gemeinde Bubesheim und die Stadtwerke schon seit fast 20 Jahren sehr erfolgreich im Bereich der Abwasserbeseitigung zusammenarbeiten, freuen wir uns, jetzt auch bei der lebenswichtigen Trinkwasserversorgung Hand in Hand zu arbeiten“, sagte Oberbürgermeister Gerhard Jauernig bei der Vertragsunterzeichnung. Aus Sicht des OB ergibt sich aus dem unterzeichneten Vertragswerk und der damit einhergehenden Kooperation eine echte Win-win-Situation für beide Seiten. Die Gemeinde Bubesheim erfährt zukünftig Versorgungssicherheit mit bester Qualität zu günstigen Konditionen – die Stadtwerke Günzburg als 100-prozentiges Kommunalunternehmen der Stadt erhöhen ihre Wirtschaftlichkeit. Das ausgehandelte Vertragswerk sei fair und im besten interkommunalen Sinne verhandelt, so die beiden Rathauschefs Walter Sauter und Gerhard Jauernig.

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Eine neue rote Uhr fürs Waldbad

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Für viele ist sie der Treffpunkt im Waldbad: die rote Sparkassen-Uhr. Nachdem sie seit 1989 nicht nur hunderttausenden Besuchern als Ort galt und die Zeit anzeigte, nagte auch der Zahn der Zeit an ihr selbst. Erneut unterstützte die Sparkasse Günzburg-Krumbach die Anschaffung der Uhr. Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Günzburg KU Johann Stelzle, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Sparkassendirektor Daniel Gastl begutachteten nun den neuen Treffpunkt am Becken.

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Investitionen in die Daseinsvorsorge

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Die Stadtwerke investieren jedes Jahr viel Geld in den Unterhalt und die Erneuerung der Ver- und Entsorgungsanlagen um diese in gutem und betriebsfähigem Zustand zu halten. Vieles läuft dabei im wahrsten Sinne des Wortes im Untergrund ab.

Die Trinkwasseranlagen, wie Brunnen, Aufbereitungsanlagen, Hochbehälter und Leitungen erfordern ständige Wartung und Unterhalt. So wurde heuer ein Trinkwasserbehälter bei der Aufbreitungsanlage Werk II an der Heidenheimer Straße mit einem Kostenaufwand von 845.000 Euro saniert. Die Maßnahme war erforderlich, um die ordnungsgemäße Trinkwasserversorgung zu gewährleisten.

Darüber hinaus wurde viel in das Leitungsnetz investiert. Im Stadtteil Riedhausen wurden im Baugebiet Hinter den Gärten weitere 23 Baugrundstücke mit Wasser- und Kanalleitungen mit einem Investitionsaufwand in Höhe von rund € 272.000 erschlossen. Im Donauried musste eine rund 900 Meter lange Leitung zur Verbesserung der Wasserversorgung erneuert und vergrößert werden. Der Kostenaufwand hierfür betrug rund 110.000 Euro.

Das 155 km lange Wasserleitungsnetz mit den ca. 5500 Hausanschlüssen erfordert ständigen Unterhalt. Rohrbrüche sind zu beseitigen, Armaturen wie Schieber und Hydranten sind austauschen usw..Arbeiten, die das ganze Jahr über laufen.

„In unserem rund 160 Kilometer langen Günzburger Kanalnetz haben wir heuer rund 1,1 km Leitungen mit Schäden in den Stadtteilen Leinheim und Denzingen für knapp 320.000 Euro saniert und bautechnisch auf den neuesten Stand gebracht, Maßnahmen die die Abwasserableitung verbessern und dem Grundwasserschutz dienen“, erklärt SWG-Vorstand Johann Stelzle.

Neben den wichtigen Aufgaben der Ver- und Entsorgung kümmern sich die Stadtwerke auch um den dort befindlichen Wohnmobilstellplatz.

„Voraussichtlich noch in diesem Jahr werden wir den Wohnmobilstellplatz am Waldbad vergrößern“, freut sich Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, der Verwaltungsratsvorsitzende der Stadtwerke. Der bisherige Stellplatz umfasst derzeit rund 25 Plätze und ist in den Sommermonaten so gut ausgelastet, dass oft Platznot herrscht. Die Stadtwerke haben sich daher entschlossen, den Platz zu vergrößern, um beinahe die doppelte Anzahl an Wohnmobilen unterbringen.  Eine entsprechende Fläche ist vorhanden. Hierzu wird ein Teil der ungenutzten Liegewiese des Waldbades verwendet. Mit den Erdarbeiten wird voraussichtlich noch im Spätherbst, spätestens im zeitigen Frühjahr 2020 begonnen. Der naturnahe Platz wird von vielen Touristen genutzt. Die Nähe zum Waldbad aber auch die Nähe zur Altstadt ist dabei insbesondere für Familien mit Kindern eine tolle Kombination.

 

Ende der Badesaison – Rückgabe der Waldbadsaisonkarten

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Liebe Badegäste,

der Sommer 2019 neigt sich dem Ende zu. Wir haben unser Waldbad bis

Montag, 09 September 2019                    

 für Sie geöffnet.

Saisonkarten:

 Inhaber von Saisonkarten können Ihre Karten bis zum 09. September 2019 täglich zwischen 9:00 und 11:00 Uhr und bei gutem Wetter abends zwischen 17:00 und 19:00 Uhr im Waldbad zurückgeben. Ab dem 10. September besteht die Möglichkeit zur Rückgabe im Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Günzburg, Heidenheimer Straße 4, Erdgeschoß (Mo – Do 8:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr; Fr 8:00 – 11:00Uhr).

Bitte machen Sie auch von der Möglichkeit Gebrauch, die Kaution für Ihre Saisonkarte 2019 im nächsten Frühjahr gegen eine Saisonkarte 2020 anrechnen zu lassen.

Vielen Dank

 Am Ende der tollen Freibadsaison möchten wir uns sehr herzlich für Ihre Treue und das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken!

Wir freuen uns bereits heute darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder als unsere Gäste im Günzburger Waldbad begrüßen zu dürfen. Bleiben Sie bis dahin gesund!

Ihr Waldbad-Team und Ihre Stadtwerke Günzburg KU

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